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FAQ - häufig gestellte Fragen

Vers le niveau supérieur
  1. Was sind Überschwemmungsgebiete?
  2. Warum kam es zur Erstellung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten?
  3. Wie wurden diese Karten erstellt?
  4. Für welche Gewässer wurden Hochwasserkarten erstellt?
  5. Was unterscheidet die Hochwassergefahrenkarten und die Hochwasserrisikokarten?
  6. Wo kann ich die Hochwasserkarten aufrufen?
  7. Darf man in einem Überschwemmungsgebiet bauen?
  8. Ausnahmeregeln für Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten
  9. Wie können diese Ausnahmeregeln baulich umgesetzt werden?
  10. Wie vorgehen bei Anbauten, Änderungen oder Restaurierungen bestehender Gebäude in einer Überschwemmungszone?
  11. Sind irgendwelche Genehmigungen erforderlich?
  12. Zusätzliche Informationen

1. Was sind Überschwemmungsgebiete?

Bei Überschwemmungsgebieten handelt es sich nach dem geänderten Wassergesetz vom 19. Dezember 2008 um Flächen, welche infolge eines Hochwasserereignisses überschwemmt werden können. Hierbei handelt sich um Flächen (künstlich oder natürlich) welche ausuferndes Wasser, Hangwasser oder Grundwasser zeitweilig zurückhalten können. Ihre Darstellung erfolgt anhand der Hochwassergefahrenkarten.

2. Warum kam es zur Erstellung der Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten?

Aufgrund der verheerenden Überschwemmungen der letzten Jahrzehnte in weiten Teilen Europas wurde von den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union beschlossen, eine gemeinsame Lösung für dieses natürliche Ereignis zu finden. Auch wenn von Hochwasserereignissen eher selten Risiken für Menschenleben ausgehen, so können diese jedoch erhebliche Schäden verursachen und so die Existenz einzelner Personen bedrohen. Die Richtlinie 2007/60/EG über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken führt eine auf dem Prinzip des Risikomanagements beruhende Herangehensweise ein, welche von den Mitgliedsstaaten im Bereich des Hochwasserschutzes umgesetzt werden soll. Diese fordert einen langfristigen Planungsansatz zur Reduktion der Hochwasserschäden bei gleichzeitiger Aufklärung der Bevölkerung gegenüber den Gefahren welche von Hochwasser ausgehen können.

Die genannte Richtlinie wurde durch das geänderte Gesetz vom 19. Dezember 2008, das Wasser betreffend, in nationales Recht umgesetzt. Genauer durch den Artikel 38, welcher die Erstellung eines Hochwasserrisikomanagementplans fordert, sowie durch die großherzogliche Verordnung vom 30. Dezember 2010, den Entwurf des dazugehörigen Maßnahmenkataloges betreffend. Die Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten sind in erster Linie Informationsdokumente, auf denen die Überschwemmungszonen eingetragen sind, welche bei einem Hochwasserereignis einer bestimmten Eintrittswahrscheinlichkeit möglicherweise überflutet werden und wo somit ein Schadensrisiko besteht. Sie sind anhand von 6 großherzoglichen Verordnungen (réglement grand-ducaux du 5 février 2015 déclarant obligatoires les cartes des zones inondables et les cartes des risques d’inondation pour les cours d’eau de l’Alzette et de la Wark, de l’Attert, de la Roudbaach et de la Pall, de la Mamer et de la Eisch, de la Moselle et de la Syre, de la Sûre inférieure, de l’Ernz blache et de l’Ernz noire, de la Wiltz, de la Clerve et de l’Our ) rechtskräftig und integrierender Bestandteil eines jeden Gemeindebebauungsplans. Daher stellen sie ein entscheidendes Planungsinstrument der kommunalen und nationalen Flächennutzungsplanung dar und geben interessierten Bauherren Auskunft über die das potentielle Risiko innerhalb einer solchen Zone.

3. Wie wurden diese Karten erstellt?

Die Hochwasserkarten wurden anhand eines eindimensionalen hydrologischen Modells (Software: Jabron) erstellt. Das Modell wurde mit Aufzeichnungen früherer Hochwasserereignissen der letzten 20 Jahren kalibriert. Die Berechnungen der Ausbreitungsflächen beziehen sich auf statistische Wahrscheinlichkeiten und berücksichtigen variable Umweltfaktoren (Niederschläge, Geländemorphologie, Klimawandel, etc.). Die Ausbreitungsflächen der Hochwasserereignisse sind demnach keine rein statische Größe, sondern unterliegen Veränderungen. Dies erklärt warum die Hochwasserkarten laut Richtlinie alle 6 Jahre überprüft und falls nötig erneuert werden müssen.

Ausgewählt und dargestellt werden die Hochwasserereignisse eines zehnjährigen Ereignisses HQ10, eines hundertjährigen Ereignisses HQ100 und eines extremen Ereignisses HQextrem. Diese Begriffe beschreiben die statistische Eintrittswahrscheinlichkeit bzw. der Häufigkeit eines Ereignisses. Zum Beispiel steht der Begriff HQ10 für ein zehnjähriges Hochwasser, ein Ereignis welches statistisch alle 10 Jahre eintritt. Neben der Eintrittswahrscheinlichkeit unterscheiden sich diese drei Ereignisse durch die zu erwartende Wassermenge und die sich daraus ergebenden Ausbreitungsfläche und Wasserstände. Folgende Tabelle soll kurz die Zusammenhänge erklären:

Ereignis

Auftreten

Abfluss

Überflutungsfläche

Wasserstände

HQ10

Zehnjähriges Ereignis - Häufig

Alle drei Größen nehmen mit geringerer Eintrittswahrscheinlichkeit zu. D.h. dass es bei selteneren Ereignissen zu stärkeren Überschwemmungen kommt.

HQ100

Hundertjähriges Ereignis - Selten

HQextrem

Tausendjähriges Ereignis – Sehr selten

4. Für welche Gewässer wurden Hochwasserkarten erstellt?

Nach einer ersten Bewertung der Hochwassersituation im Zuge der Erstellung der Hochwasserkarten wurden 15 Gewässer zurückbehalten, bei denen von einem signifikanten Hochwasserrisiko aus zu gehen ist. Die ausgewählten Gewässer sind in der folgenden Tabelle aufgelistet. Basis dieser Bewertung waren die Erkenntnisse aus der Analyse historischer Hochwasser sowie den Ergebnissen des Projektes TIMIS-flood, eines transnationalen Projektes welches zwischen 2002 und 2009 in Zusammenarbeit mit dem Bundesland Rheinland-Pfalz realisiert wurde.

Gewässer mit signikativem Hochwasserrisiko

Alzette

Schwarze Ernz

Roudbaach

Attert

Mamer

Sauer

Clerve

Mosel

Syr

Eisch

Our

Wark

Weiße Ernz

Pall

Wiltz

5. Was unterscheidet die Hochwassergefahrenkarten und die Hochwasserrisikokarten?

Auf den Hochwassergefahrenkarten sind die potentiellen Überflutungsgebiete von drei Hochwasserereignissen unterschiedlicher Eintrittswahrscheinlichkeit (hoch; 10-jähriges, selten; 100-jähriges, sehr selten; extremes bzw. 1000-jähriges) dargestellt. Die Wassertiefen variieren im Bereich von 0-4 Metern.

Die Hochwasserrisikokarten stellen die potentiellen, hochwasserbedingten negativen Folgen aufgrund von Ereignissen unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit dar. Hierbei wird Bezug auf die Anzahl der betroffenen Bewohner, die Art der wirtschaftlichen Aktivitäten, Anlagen welche im Überschwemmungsfall zu Umweltverschmutzungen führen können, Schutzzonen (Natura-2000, Grundwasserschutzzonen, Vogelschutzgebiete, etc.), sensible Bauten (Krankenhäuser, Schulen, Altenheime) sowie auf aufgegebene Deponien und Altlastverdachtsflächen innerhalb der Überschwemmungsgebiete genommen.

6. Wo kann ich die Hochwasserkarten aufrufen?

Die Hochwasserkarten sind über das Kartenportal eau.geoportail.lu frei zugänglich. Auf diesem Portal kann man sich die Ausbreitungsflächen und Wasserstände von Hochwasserereignissen unterschiedlicher Eintrittswahrscheinlichkeiten anzeigen lassen. Aufgrund der ebenfalls verfügbaren und untergelegten topografischen Karten oder Luftaufnahmen erkennt man so ob eine Fläche von Überschwemmungen betroffen sein kann.

Folgende Abbildung zeigt wo man sich die Hochwasserkarten darstellen lassen kann:

Geoportail FAW

7. Darf man in einem Überschwemmungsgebiet bauen?

In Überschwemmungsgebieten ist es nach Artikel 39 des Wassergesetzes verboten, innerhalb eines Bebauungsplans neue Siedlungsbereiche mit wohnlicher oder betrieblicher Nutzung auszuweisen, sowie Anlagen und Bauten zu errichten, welche das Retentionsvolumen eines Gewässers verringern oder eine Gefahr für Mensch, Güter und Umwelt darstellen können.

In bestehenden Siedlungszonen innerhalb von Überschwemmungsgebieten sind Neubauten verboten. Erlaubt, unter bestimmten Bedingungen, ist das Schließen von bestehenden Baulücken. Anbauten oder Sanierungsbauten an bestehenden Gebäuden sind nur erlaubt wenn die bebaute Fläche nicht vergrößert wird.

Aus Sicht des Hochwasserschutzes für Mensch und Güter empfiehlt es sich Bauvorhaben außerhalb dieser Überschwemmungsgebiete zu realisieren.

8. Ausnahmeregeln für Bauvorhaben in Überschwemmungsgebieten

Das Wassergesetz benennt unter Artikel 39 Ausnahmen, unter welchen die Bauvorhaben in Einzelfällen in Überschwemmungsgebieten realisiert werden können.

Neue Siedlungszonen dürfen erschlossen werden, wenn die durch die entstehende Bebauung verloren gehenden Retentionsräume des Gewässers adäquat ausgeglichen werden und es zu keiner Verschärfung des Schadensrisikos durch Hochwasser an dieser oder anderer Stelle kommt. Die aktuelle und maßgebende Hochwassersituation ist den Hochwassergefahrenkarten zu entnehmen.

Zur Vermeidung einer Verschärfung des Überschwemmungsrisikos sollte der Hochwasserretentionsraum durch ein Bauvorhaben nicht bzw. nur unwesentlich verringert werden. Ist dies nicht möglich, muss der Bauherr den verloren gegangenen Raum in der näheren Umgebung des Projektes äquivalent ausgleichen. Ausgleichsmaßnahmen müssen somit am Rande des vom Bauvorhaben betroffenen Überschwemmungsgebietes (auf gleichem Niveau des Hochwassers) verwirklicht werden. Ein Ausgleich irgendwo innerhalb der betroffenen Überschwemmungszone ist ebenso weinig zulässig wie ein Ausgleich an entfernter Stelle oder gar an einem anderen Gewässer. Es gilt die lokale Verschlechterung der Hochwassersituation auszugleichen. Des Weiteren darf der Abfluss eines Hochwassers nicht beeinträchtigt und die Wasserstände nicht erhöht werden.

9. Wie können diese Ausnahmeregeln baulich umgesetzt werden?

Hierzu stehen dem Bauherrn eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, welche unter dem Begriff des „hochwasserangepassten Bauen“ geführt werden.

a) Erste Wahl: Ausweichen

Hierbei gilt es ein Gebäude so zu planen, dass kein Retentionsraum verloren geht. Als maßgebendes Hochwasser gilt das HQ100. Dieses soll sich in der Fläche und Höhe weiterhin so ausbreiten können wie auf den Karten dargestellt. Um dies zu erreichen kann das Gebäude zum Beispiel in aufgeständerter Bauweise errichtet werden. Die Unterkante des Gebäudes wird so über die Höhe des Wasserstandes HQ100 erhoben wodurch sich das Wasser im Hochwasserfall in den verfügbaren Raum unter dem Gebäude ausbreiten kann.

b) Zweite Strategie: Nachgeben

Hierbei wird das Gebäude im Hochwasserfall gezielt geflutet, wodurch das vorhandene Retentionsvolumen erhalten bleibt. Dies macht eine umfassende Planung nötig. Wichtige Punkte sind hier z.B. die Auswahl geeigneter Baumaterialien sowie die Verlagerung verschiedener Nutzungen in die oberen Etagen. Strom- und Gasanschlüsse, Heizungsanlagen oder Öltanks (möglichst vermeiden) und die Wohnflächen sollen sich über dem Wasserstand des Bemessungshochwassers (HQ100) befinden. Des Weiten sollte auf einen Keller verzichtet werden und das Gebäude ist gegen Auftrieb zu sichern.

Falls die hochwasserangepassten Bauweisen „Ausweichen“ oder „Nachgeben“ nicht möglich sind, kann die Strategie „ Widerstehen“ angewendet werden.

Da es hier nicht möglich ist das Retentionsvolumen durch eine geeignete Bauweise beizubehalten, muss das verloren gegangene Volumen äquivalent kompensiert werden. Aus baulicher Sicht ist hierbei zu achten dass das Gebäude absolut dicht ausgeführt wird. Dies beinhaltet z.B. die Auswahl geeigneter Fenster, die Ausführung des Gebäudes als weiße oder schwarze Wanne, das Anbringen von Rückschlagklappen und die Sicherung des Gebäudes gegen Auftrieb. Die Zugänge so wie Öffnungen zu tieferen Ebenen sollen über dem Wasserstand des HQ100 liegen. Diese Regeln sind ebenfalls zu beachten wenn ein bestehendes Gebäude vor Hochwasser geschützt werden soll.

10. Wie vorgehen bei Anbauten, Änderungen oder Restaurierungen bestehender Gebäude in einer Überschwemmungszone?

Für Anbauten oder Sanierungsbauten an bestehenden Gebäuden gelten die gleichen Bedingungen wie für Neubauten, d.h. es darf kein zusätzliches Retentionsvolumen verloren gehen. Dies geschieht wiederum durch hochwasserangepasstes Bauen oder durch eine geeignete Kompensationsmaßnahme, genauer beschrieben unter Frage 9.

Wird die bebaute Fläche nicht vergrößert, so sind Sanierungsarbeiten an Gebäuden in Überschwemmungsgebieten laut Artikel 39 des geänderten Wassergesetzes von 2008 erlaubt.

11. Sind irgendwelche Genehmigungen erforderlich?

Nach Artikel 23 des geänderten Wassergesetzes von 2008 sind jegliche Arbeiten, Bauten und Installationen innerhalb einer Überschwemmungszone genehmigungspflichtig und müssen somit von dem, für Wasserfragen zuständigen Minister, genehmigt werden. Dies beinhaltet alle drei ausgewiesenen Zonen (HQ10, HQ100 und HQextrem) und es ist nicht von Bedeutung ob ein Bauvorhaben komplett oder nur zum Teil innerhalb der Überschwemmungszone liegt.

Im Hinblick auf die Genehmigungsprozedur und die genehmigunsgfähigkeit eines Bauvorhabens ist es von Vorteil sich schon vor dem Beginn der Planungsphase zur Beratung mit den Mitarbeitern der Administration de la gestion de l’eau in Kontakt zu setzen.

Allgemeine Informationen zu den Genehmigungsanträgen und den benötigten Unterlagen findet man auf der Internetpräsenz der AGE.

Des Weiteren werden für das Bauen in Überschwemmungsgebieten spezifische Unterlagen benötigt.

  • Lage des Bauwerks innerhalb der Überschwemmungszonen;
  • Darstellung des aktuellen sowie des geplanten Geländeprofils inklusive der Wasserstände der einzelnen Hochwasserereignisse;
  • Darstellung des geplanten Bauvorhabens im Querprofil inklusive aller Höhenangaben des Gebäudes und des Geländes sowie der Wasserstände der Hochwasserereignisse;
  • Ergebnisse der hydraulischen Studie (falls nötig).

Falls durch das Projekt Volumen ausgeglichen werden muss, muss das verloren gehende Retentionsvolumen rechnerisch ermittelt und auf Plänen dargestellt werden. Darüber hinaus soll die Volumenkompensation erläutert und ebenfalls auf Plänen dargestellt werden. An dieser Stelle soll noch mal an die Regeln der äquivalenten Kompensationsmaßnahmen (Fragen 8 und 9) erinnert werden.

Zum Schluss soll noch darauf hingewiesen werden dass die wasserrechtliche Genehmigung das Bauvorhaben nicht von anderen erforderlichen Genehmigungen befreit.

12. Zusätzliche Informationen

Weitere Informationen zum Thema Hochwassergefahren- und risikokarten und Hochwasser im Allgemeinen können folgenden Broschüren entnommen werden:

Hochwasserrisikomanagementplan des ersten Zyklus 2009-2015

eau.geoportail.lu

Hochwasserfibel – Vorsorge in hochwassergefährdeten Gebieten

Erstellung der Hochwassergefahrenkarten

Hochwassergefahrenkarten, Hochwasserrisikokarten, Hochwasserrisikomanagementpläne

Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie 2007/60/EG


Kurze Zusammenfassung:

  • Überschwemmungsgebiet: Zone, welche bei Hochwasser überflutet werden.
  • Dargestellt auf eau.geoportail.lu; HQ10, HQ100 und HQextrem.
  • Bauen in einem Überschwemmungsgebiet: prinzipiell nicht erlaubt, Ausnahmen unter bestimmten Bedingungen :
    • Die aktuelle Hochwassersituation darf nicht durch ein Bauvorhaben verschärft werden.
    • Der zur Verfügung stehende Retentionsraum muss gleich bleiben oder äquivalent ersetz werden.
  • Hochwasserangepasstes Bauen :
    1. Ausweichen; Bauen auf Stelzen, Gebäude über HQ100.
    2. Nachgeben; Gebäude gezielt fluten, Wohnflächen in obere Etagen, kritische Installationen über Wasserstand HQ100, wasserbeständige Materialien, Sicherung gegen Auftrieb.
    3. Wiederstehen; Gebäude hochwasserfest bauen, äquivalenter Retentionsraumausgleich, Sicherung gegen Auftrieb.
  • Gleiche Regeln Für Anbauten und Sanierungen.
  • Jedes Bauvorhaben in einer Überschwemmungszone ist genehmigungspflichtig :
    • Lage des Bauvorhabens in der Überschwemmungszone, Angaben von Geländehöhen, Höhen des Bauvorhabens, Wasserstände, Berechnung des Retentionsraumes, Darstellung der Ausgleichsmaßnahme (falls nötig).
    • Wasserrechtliche Genehmigung entbindet nicht von anderen nötigen Genehmigungen.



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